Samstag, 26. Januar 2013

Eine Woche arbeiten in São Paulo












 Iberapoeira Parque





 Arbeitsplatz auf der Baustelle


Ich war mal wieder eine Woche auf Montage in São Paulo. Es war eine gute und Arbeitsreiche Woche.Wir haben viel geschafft. Nach Feierabend in ich immer eine Runde spazieren gegangen um die Umgebung zu erkundigen. Hier könnt ihr ein paar Bilder sehen. Ich versuche immer die Orte an den ich mich befinde genauer zu beobachten und Details festzuhalten.

Freitag, 18. Januar 2013

Gestern Heute Morgen

Es war einmal ein junger Mann der sich auf den weg in die grosse und weite Welt gemacht hat. Auf der Suche nach dem wahren Leben. Auf der Suche nach dem eigenen ich. Auf der Suche nach dem was in der Vergangenheit auf der Strecke geblieben ist. 


Mit offenen Augen durch die Alltag gehen und den Kopf hoch halten, um all das Interessante aufzuschnappen was um einen herum passiert. Lebe intensiv und bewusst. Jede Chance nutzen die sich einem gibt um dich zu erweitert. Das Unsichtbare sichtbar machen.

Was seine Zukunft bringt, das kann er noch nicht vorhersehen. Was er aber weiss ist das er ein guter und wertvoller Mensch sein  will. Ein Sohn, Bruder und Ehemann der seine Familie stolz macht. 


Era uma vez um jovem rapaz que foi explorar o amplo e grandioso mundo, em busca da vida verdadeira, em busca de si próprio, em busca de algo que permaneceu pelo caminho em seu passado.

Vive a rotina com olhos abertos e mante a cabeça elevada, de forma a aproveitar tudo de interessante que se passa ao seu redor. Vive intensamente e de forma consciente.   Aproveita toda oportunidade que possa existir para evoluir. Transforma o invisível em visível.

O que o seu futuro lhe reserva ainda é desconhecido. O que ele sabe é que pretende ser uma pessoa boa e com valores. Um filho, irmão e esposo que dê orgulho para sua família.




Donnerstag, 17. Januar 2013

One weekend in "Miguel Pereira"








! Es geht immer weiter !

 Cachaça Fabrik





 ... die war mal garnicht so klein




 ... wo ist der Perschke?










Ich denke das ich nicht so viel zu den Bildern sagen brauch, da sie für sich sprechen. Ich kann nur sagen das es ein paar tolle Tage in Miguel Pereira waren.